Beschreibung
Santorin um 1600 vor Christus: Die junge Atala lebt als Priesterin auf der griechischen Insel Thera. Als ein schweres Erdbeben die Insel erschüttert, wird sie von ihrer eigenen Tante beschuldigt, den Zorn der Götter heraufbeschworen zu haben.
Als Strafe muss Atala ihre Heimat verlassen und für drei Jahre in ein fernes Land nördlich der Alpen gehen. Dort gerät sie in eine gefährliche Intrige gegen Beran, den jüngeren Sohn eines Stammesfürsten. Mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten versucht Atala, ihm zu helfen und sein Leben zu retten.
Die gemeinsam überstandenen Gefahren bringen Atala und Beran einander näher. Doch ihre Verbindung steht unter schwierigen Vorzeichen, denn Beran hat einen heiligen Eid geschworen, Atala nach Ablauf ihrer Verbannung wieder in ihre Heimat zurückzubringen.
Als sie schließlich nach Thera zurückkehren, erwartet sie eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes. Der gewaltige Ausbruch des Thera-Vulkans verändert nicht nur ihre Heimat, sondern auch das Leben der Menschen in der gesamten Region.
Iny Lorentz verbindet die persönlichen Schicksale von Atala und Beran mit einer der größten Naturkatastrophen der Antike und lässt dabei die Welt der minoischen Kultur lebendig werden.






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